160 Jahre Gastlichkeit in Bad Westernkotten
Die Ursprünge des Ringhotels in Bad Westernkotten gehen auf das Jahr 1842 zurück. Damals bohrte im Bereich des heutigen Kurhausgartens der Rentmeister Franz Erdmann mit Erfolg nach Sole. Die Förderung von Sole zur Siedesalz-Gewinnung war in der Region bereits traditionell ein wichtiger Wirtschaftsfaktor (Hellweg = Salzstraße); die Anwendung von Sole zu Heilzwecken war jedoch neu. So entstand die erste „Solebadeanstalt“ mit 3 Badezellen an der Stelle des heutigen Hotels.
Bereits 1850 verpachtete der Rentmeister das Solebad und die dazu gehörende Gastwirtschaft an Robert Jesse, der in den darauffolgenden 10 Jahren einen erfolgreichen Kur- und Badebetrieb aufbaute, bis 1861 Adolf Bergmann die Kureinrichtung übernahm und weiterführte.
Wiederum 10 Jahre später erwarb die Familie Wiese aus Erwitte das Solebad Westernkotten. Die ständig wachsenden Einrichtungen und Angebote im und um das Kurhaus herum, sollten dann 74 Jahre lang sehr erfolgreich als privater Familienbetrieb geführt werden. Im Jahre 1945 kaufte der Provinzialverband Westfalen Grundstücke und Badebetrieb.
1949 wurde die Produktion von Siedesalz eingestellt. Um die Soleförderung zu Heilzwecken weiterhin sicher zu stellen, wurde eine Initiative zum Ausbau des Heilbades ins Leben gerufen, die in die Gründung einer "Solbad Westernkotten GmbH" mündete. Diese übernahm den gesamten Kurbetrieb in Westernkotten und baute ihn äußerst erfolgreich aus. Im zuge dieser Aktivitäten wurde auch das Kurhaus stetig erweitert und vergrößert. Der Ausbau der Kureinrichtungen und der Zuwachs an Kuranwendungen in Westernkotten, fand ihren vorläufigen Höhepunkt 1958 in der Verleihung des Prädikates „Bad“ und 1975 mit der Anerkennung als staatlichen Heilbad.
Seine heutige Gestalt erhielt das Ringhotel im Jahre 1999, als Hartwig Other den Grundbesitz von der Solbad Westernkotten GmbH erwarb und zwischen dem ehemaligen Mütterkurheim und dem alten "Haus des Gastes" ein vollständig neues Hotelgebäude errichtete.
2005 ging das Eigentum am gesamten Gebäudeensemble, mit dem neuen Hotelgebäude, der alten "Kurverwaltung" und dem historischen Mütterkurheim an Jutta Plate. Sie trat mit dem Hotel der Vereinigung der Ringhotels Deutschland und verlieh dem Haus eine sehr persönliche Handschrift und den Standard eines 4-Sterne-Hotels.
Bereits 1850 verpachtete der Rentmeister das Solebad und die dazu gehörende Gastwirtschaft an Robert Jesse, der in den darauffolgenden 10 Jahren einen erfolgreichen Kur- und Badebetrieb aufbaute, bis 1861 Adolf Bergmann die Kureinrichtung übernahm und weiterführte.
Wiederum 10 Jahre später erwarb die Familie Wiese aus Erwitte das Solebad Westernkotten. Die ständig wachsenden Einrichtungen und Angebote im und um das Kurhaus herum, sollten dann 74 Jahre lang sehr erfolgreich als privater Familienbetrieb geführt werden. Im Jahre 1945 kaufte der Provinzialverband Westfalen Grundstücke und Badebetrieb.
1949 wurde die Produktion von Siedesalz eingestellt. Um die Soleförderung zu Heilzwecken weiterhin sicher zu stellen, wurde eine Initiative zum Ausbau des Heilbades ins Leben gerufen, die in die Gründung einer "Solbad Westernkotten GmbH" mündete. Diese übernahm den gesamten Kurbetrieb in Westernkotten und baute ihn äußerst erfolgreich aus. Im zuge dieser Aktivitäten wurde auch das Kurhaus stetig erweitert und vergrößert. Der Ausbau der Kureinrichtungen und der Zuwachs an Kuranwendungen in Westernkotten, fand ihren vorläufigen Höhepunkt 1958 in der Verleihung des Prädikates „Bad“ und 1975 mit der Anerkennung als staatlichen Heilbad.
Seine heutige Gestalt erhielt das Ringhotel im Jahre 1999, als Hartwig Other den Grundbesitz von der Solbad Westernkotten GmbH erwarb und zwischen dem ehemaligen Mütterkurheim und dem alten "Haus des Gastes" ein vollständig neues Hotelgebäude errichtete.
2005 ging das Eigentum am gesamten Gebäudeensemble, mit dem neuen Hotelgebäude, der alten "Kurverwaltung" und dem historischen Mütterkurheim an Jutta Plate. Sie trat mit dem Hotel der Vereinigung der Ringhotels Deutschland und verlieh dem Haus eine sehr persönliche Handschrift und den Standard eines 4-Sterne-Hotels.

